
Lebensqualität der Betagten stetig verbessern
16. Oktober 2025Der Einladung zur GV von Curaviva Schwyz im Alterszentrum zur Rose in Reichenburg folgten am 23. April insgesamt 16 Delegierte aus den Alters- und Pflegeeinrichtungen im Kanton Schwyz.
Die beiden Co-Präsidenten Reto Weber und Lukas Gisler konnten nebst Vertretungen der Trägerschaften und Institutionsleitenden auch zahlreiche Partnerorganisationen begrüssen
Regierungsrat Damian Meier, Kanton Schwyz, unterstrich in seinem Grusswort das Motto «Gemeinsam vernetzt sind wir stark». Er betonte die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zur Stärkung der ambulanten und stationären Langzeitversorgung, die Förderung regionaler Vernetzung sowie den gezielten Einsatz von Innovationen zur Bewältigung künftiger Herausforderungen.
Die Traktanden der Generalversammlung wurden im Anschluss sehr speditiv bearbeitet. Der Jahresbericht der Präsidenten wies ein umfangreiches Engagement in der Verbandsarbeit auf kantonaler, Zentralschweizer und Nationaler Ebene aus. Ebenfalls betont wurde der gute Kontakt zu den Kantonalen Behörden.
Im vergangenen Jahr befasste sich der Verband schwerpunktmässig mit der Umstellung von BESA auf RAI LTCF, der Vertiefung der Zusammenarbeit mit dem Amt für Gesundheit und Soziales (AGS) sowie dem Austausch an der Zentralschweizer Präsidentenkonferenz. Zudem genehmigten die Mitglieder Budget und Rechnung einstimmig.
Die ausgeglichene Jahresrechnung ermöglichte es, den Jahresbeitrag unverändert bei 84 Franken pro Bett zu belassen. Rechnung, Budget sowie der Jahresbeitrag wurden von den Vereinsmitgliedern einstimmig genehmigt. Aufgrund der stabilen Finanzlage schlägt der Vorstand zudem eine Reduktion des Mitgliederbeitrags von 84 auf künftig 80 Franken pro Bett vor.
Der Vorstand von Curaviva Schwyz erhält mit Gerda Gantenbein vom APH Biberzelten Lachen neue Verstärkung.
Impulsreferat von Reto Wolf, Stiftung Obesunne „Versorgungsregionen am Beispiel Kanton Basel-Landschaft“
Ein besonderer Höhepunkt war das Impulsreferat von Reto Wolf Geschäftsführer Obesunne, Arlesheim. Anhand des Beispiels Basel‑Landschaft zeigte er auf, dass Versorgungsregionen dann funktionieren, wenn alle Beteiligten Verantwortung übernehmen, ganzheitlich denken und eine nachhaltige Finanzierung gesichert ist.
Zum Abschluss ein herzliches Dankeschön an alle, die sich täglich für die ältere Bevölkerung einsetzen. Beim gemeinsamen Apéro wurde einmal mehr klar:
Innovation und zukunftsfähige Versorgung entstehen dort, wo Vertrauen, Dialog und gemeinsames Engagement gelebt werden.




